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Zungenkoeder

Ge:horche dem Leben

Kategorie

Leben

Suchtpotenzial

Seit ich FB gekündigt habe (16.1.18) fühle ich den Unterschied zwischen Quantität und Qualität.

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Impuls

Wenn ich ohne die Kontrolle meines Impulses bin, also den Kontrollverlust erlebe, neige ich dazu unverhohlen manchmal unverschämt die Wahrheit zu benennen. (Live wie auch hier.) Jetzt liegt mein Fokus auf dem Begriff „Freund“ (nur ein „n“ von Freud entfernt) und damit verbunden eine Art von Liebe und Verbundenheit gepaart mit Vertrauen.

Ohne diesen Kontrollverlust würde ich behaupten, dass ich nur einen Freund habe. Gerade mit diesem Kontrollverlust wird mir klar, dass ich Freunde habe von denen ich nie auf die Idee käme, dass sie Freunde von mir sein könnten.

Diese Verbundenheit macht mich glücklich. Glücklich zu „wissen„, es gibt Freunde in meinem Leben von denen ich keine Ahnung habe.

Gleichzeitig möchte ich mich entschuldigen, für diejenigen, die nicht wissen, dass ich sie als Freunde anerkenne, obwohl ich ohne diesen Kontrollverlust den Begriff „Freund“ für sie vermutlich nicht verwenden würde und doch ein tiefes Mitgefühl für diesen Menschen empfinde.

 

Zukunft heute

Es wird das Passieren was du JETZT (davon) denkst.

ICHBIN nICHt

ICH bin nICHt. Das illusionäre „ich“ ist und ist nICHt. Zwischen nICHt erscheint DAS „ICH“.

Im Journalismus wurde ursprünglich für Nachrichten die nicht geprüft waren das Kürzel „NT“ am Schluss verwendet.

Diese Abkürzung für das Lateinische non testatumbedeutet: nicht bewiesen.

Die Abkürzung „nt“ klingt schnell ausgesprochen wie „Ente“. So wurde aus nt eine Ente: eine Falschmeldung oder ein Artikel mit unglaubwürdigem Inhalt.

Demgemäß ist das „ich“ eine Ente und taucht im nICHt auf…

Hach, wie lustisICH… Lust auf „ich“…

Aus einem Kindermund

Liebe ist…

Wenn dein Name aus diesem Mund anders klingt und du weißt, dass er dort sicher ist.

Liebe als Selbsterkenntnis

Wenn du dich im anderen vollkommen erkennst und wenn es keine Trennung gibt zwischen dir und dem anderen, dann ist Liebe gleich Selbsterkenntnis. Du erkennst: Das, was du bist, ist das, was der andere ist. Wo es dich und den anderen nicht mehr gibt, da ist nur noch Liebe.

© Karl Renz

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